1 Da packten mich ein paar Hände gewaltsam an der Taille und drehten mich um.2 War das ein Hammer.3 Oder hört sie sie nicht mehr.4 Ich lachte, als ich an das Gelächter und Gekreische dachte, mit denen jede dieser Vorführungen ihren Höhepunkt erreicht hatte.5 Es war offensichtlich, dass die Frau beim Fahren sexuell erregt war.6 Ich ließ mir ein heißes Bad ein und versank in dem nach Rosen duftenden Wasser.7 In ihren wenigen Hüllen schickte ich sie Via Maus durch alle Varianten.8 Während Birgits Hand tief in die Wurzel griff und walkte, massierte Corinna die funkelnde Eichel mit ihren Lippen.9 Bevor mir ein erneuter und deutlich heißerer Kuss erneut den Mund verschloss und diesmal für lange Zeit.10 Wieder kommt sie in den Raum zurück, wieder schüttelt sie die lange Mähne in die er so gerne seine Hände greifen lassen würde, um sie in die richtige Position zu bringen, um an seinem Schwanz zu saugen.11 Corinna schien die Gedankengänge zu erraten.12 Oh, ich hätte gleich so liegen bleiben und die erste Nummer geniessen können.13 Entlang Rands wuchsen in breiten TerrakottaTöpfen Jasminbüsche, die gerade in voller Blüte standen.14 Julia war frustriert.15 Ich spreizte die Beine und fing an meine Perle zu massieren während ich ihn weiter zuritt.16 Langsam konnte ich mich an dem Gedanken erwärmen.17 Ich wollte ihn ohne etwas drum herum ausprobieren, bestimmt war das nicht so wirkungsvoll, die Stacheln begannen nämlich langsam, mich zu heftig zu erregen.18 Ihre Brüste, ein heikles Thema.19 Lange kniete er dann vor mir und studierte ausgiebig die Anatomie und Physiologie einer Frau.20 Anna saugte gerade an der Klitoris der Freundin und biss nun leicht in den Lustknopf hinein, während Isabelle mit ihren langen Fingernägeln über die samtige Haut von Mariellas Brust kratzte.21 Sie selbst wollte wohl die Nagelprobe.22 Wahrscheinlich kam es ihm, ich dagegen konnte nichts mehr fühlen.23 Nichts hinderte Angela daran, ihre Lust herauszuschreien.24 Hart und schnell ließ er sie rein und raus gleiten.25 Lustvoll aufstöhnend forderte ich nun, dass sie sich ausziehen sollen damit ich ihre steifen Schwänze sehen kann.26 Das kleine Knöpfchen lockte sie mit sanften Zungenschlägen zu einer erstaunliche Grösse, bis sie es mit den Lippen schnappen konnte und in ein grosses Zittern geriet.27 Du hattest Hosen und einen dicken, roten ganz normalen Pullover an.28 Sie kam zu Atmen.29 Ich konnte grade noch antworten: Kuss.30 Dabei dachte er laut: Ich bin wahnsinnig auf den Abend gespannt.31 Jemand, der sich zu meinen Füßen befand zog den Rock herunter.32 Oben seine Lippen und unten an den Schenkeln seinen steifen Schwanz, das war zu viel auf einmal.33 Du Hurensohn....34 Du wirst sie erst einmal ordentlich feucht machen.35 Der Regen musste sie kalt erwischt haben.36 Komm mit, ich zeige Dir mein Arbeitszimmer, und schon schnappte er sich die Weinflasche, hob mich vom Fensterbrett und zog mich hinter sich her in den Keller.37 Dann stand er auf und ging ins Bad.38 Übermütig liess sie sich in einen Sessel fallen, rutschte mit Po ganz weit an vordere Kante und rief sehnsüchtig: Und jetzt leck mir die Seele aus den Leib.Ein wenig war Sven pikiert.39 Nun hatte ich endlich Lippen da unten, und was für zärtliche und geschickte.40 Dann rutschte er ein Stück vor.41 Wellen der Lust peitschten durch ihren Körper.42 Bis dahin hatte ich die Herren mit meinem Anblick im Bikini verwöhnt.43 Drohend hielt ich den meinem Zwillingsbruder entgegen und nörgelte: Was treibst du dich denn neuerdings den halben Tag im Vorzelt herum.44 Ihren Gesichtsausdrücken war nachzuvollziehen, wie sie sich von Minute zu Minuten mehr aufgeilten.45 Sofort war ich bei der Dreiergruppe, die ich ausgiebig betastete.46 Ich brannte.47 Die Frau drückte ihren Po gegen mich und ich steckte jetzt meine Hand in ihre nasse Möse.48 Auf der Damentoilette eines Gymnasiums spielte es sich ab.49 Nun rann der Rest seiner heissen Salve zurück in seinen Schoss.50 Ehe ich nicht klar Schiff gemacht hatte, war ich niemals zu Bett gegangen.51 Wir waren uns immer klar darüber, dass wir gegenseitig nur unsere Gefühle abreagieren wollten.52 Er drückt meinen Oberkörper wieder auf den Tisch, legt eines meiner Beine auf den Tisch, um mich seinem dicken Schwanz mehr zu öffnen.53 Auch er zog sich aus und stieg aufgeregt über seine Frau.54 Ich erinnerte mich, was er vorhin am Telefon gesagt hatte – ich an deiner Stelle hätte sie gevögelt, ohne weiter nachzudenken – und zuckte zusammen.55 Ich wurde genau so wild wie sie.56 Sie wippte nur ganz leicht und meine Faust fuhr leicht durch ihre Fotze.57 Ich spüre deine Zunge nicht.58 Als sich seine Lippen von meinen trennte, holte ich mir seinen Schwanz in den Mund.59 Meiner stand sofort wieder, während der drinnen noch den Kopf hängen liess.60 Sie verstand, dass ich mich erst frisch machen wollte und bat mich für eine Stunde später zum Lunch.61 Ich will alles von dir haben.62 Mein Alter war es übrigens, was ihn im Verlaufe des Abends besonders interessierte.63 Sie schraubte ihren Po auf dem grünen Leder der Couch und drängte ihren Schoss den Spielfingern unmissverständlich entgegen.64 Es wird dein Zimmer sein, dass uns das Programm als gemeinsamen Tummelplatz anbietet.65 Sie wird heute Abend vie Arbeit haben.66 Sie kannten sich aus dem Chat.67 Er hatte einen Wahnsinnsrhythmus.68 Dann ging er um das Becken herum zum Sprungturm.69 Ich schaute ihn mir an und sah meinen Saft an ihm langsam herunter tropfen.70 Sie konnte beide gut leiden und fragte, ob sie nicht Lust sie zu begleiten.71 Ihr Gesicht verzerrte sich.72 Er hielt sich kurz damit auf Ihre Zehen zu lecken, ging dann höher und küsste ihre Unterschenkel, während seine Hände ungeduldig schon höher wanderten und die seidenweichen Innenseiten ihrer Schenkel streichelten.73 So liebte ich es, keck und aufreizend ausgestellt die prallen Backen.74 fragte die Stimme wieder und er stöhnte auf.75 Bei der Begrüssung schnupperte Birgit.76 Natürlich vorwiegend über die Malerei und Bildhauerei.Manchmal redeten wir auch über Sex.77 Die letzten beiden Wochen brachte ich auch noch als Nonne hinter mich, und schließlich hielt wirklich die ganze Klasse bis zum Schluss durch.78 Als ihr Körper bereits die ersten Wellen des Orgasmus spürte, biss er sie sanft in den Kitzler.79 Die weißen Tropfen spritzten gegen ihre Wange, und sie verrieb sie auf ihrer Haut.80 Sie streicht mit ihrem Busen Deine Wirbel Säule entlang, ihr Atem ist Deinem ganz nahe, Du kannst sie riechen, ihre Arme streichen Deine entlang, sie setzt sich auf, und nimmt wieder Distanz.81 Ich machte meine Augen aber nicht auf, dazu war ich noch nicht imstande, nicht bis Pablo aufhörte, sich in mir zu bewegen , nicht bis sein Druck sich ganz aufgelöst hatte und er meinen Hintern mit seinem Sperma gefüllt hatte.82 Du bist ja unersättlich, flüsterte ich, als ich spürte, wie sein Schwanz an meinem Schoß wieder hart wurde.83 Corinna war noch immer gegenwärtig, wie aufgegeilt sie die Freundin verlassen musste.84 Na, dann pflanzen Sie sich mal neben mich, damit wir weiterkommen.85 Dann befeuchtet sie ihre Zeigefinger an ihrer Zunge und gleitet mit den Fingerspitzen über ihre Nippel, die vor Erregung ganz hart sind.86 Corinna gab das, Zeichen, als sie es in der Eichel verdächtig pochen spürte.87 Ich begann sie zu ficken.Paul war meine erste große Liebe.88 Warum waren sie nur so unaufmerksam zu mir.89 Zu spät fragte sie über Tisch: Du doch auch.90 Mit einer Hand hielt ich das Seil am Rücken und mit der anderen Hand griff ich in ihren Slip und zwischen ihre Lippen.91 Auf dem Höhepunkt des Geschehens machte auch ich noch einmal mit.Innerhalb der nächsten Wochen wurde ich in der alten Fabrikhalle zum passionierten Voyeur.Fünf Jahre hatte ich mit Franziska an der Kunstakademie studiert, zuvor die Schulbank gedrückt und das Abi gemacht.92 Mit bettelndem Blick sah ich auf meine Möse und seinen Schwanz, der vor mir bereit stand.93 Dann stellt Christine einen Fuß auf den Boden und liegt nun mit weit gespreizten Beinen vor ihm auf dem Bett.94 Ich fühlte mich zunehmend besser, überzeugender, und ich streichelte mich wieder, damit er mich sah.95 Immer wenn ich mit dir zusammen war, kann ich mich eine Woche lang nicht hinsetzen...96 Seine Hände hielten mich fest an der Taille umklammert.97 Ich bejahte und meinte ich würde warten bis sie fertig ist.98 Wenn Du möchtest...99 Er ist bei allen Mitarbeitern und Vorgesetzten beliebt und geachtet.100 Ich glaube, ich habe der Schwarzen wirklich einen Orgasmus bescheren können.101 Ich legte mich wieder auf die Decke, schloss die Augen und entspannte mich.102 Zwei oder drei Minuten beobachteten Corinna und Sven aus nächster Nähe, dann wurden sie entdeckt und mit grossem Hallo begrüsst.103 Eine Hebe hatte sie zwar nicht nötig, aber sie wusste, dass sie ihrem Mann damit eine Freude bereiten konnte.104 Es half nicht, sie verlor das schmale Textil und sofort auch die Höschen.105 – Das Messer glitt nach außen, streifte meinen Schenkel.106 Ein Blick auf meine Uhr sagt mir, dass mich noch ca.107 Schon kurz vor Mittag, als die Kollegin noch neben ihr sass, konnte sie nicht umhin, heimlich ihren Schamberg zu drücken.108 Sie wusste, dass ich mit Steffen schon zwei Nächte das Apartment geteilt hatte.109 Aber so wie ich dich kenne, wusstest du dir doch in den letzten beiden Monaten bestimmt zu helfen.110 Sie schloss die Augen.111 Solltest du bleiben wollen, gehörst du ab heute zu unserem Kreis.112 Meine Augen wanderten über ihren Körper, die dünnen Arme, die großen Brüste, die sich unter ihren TShirt heftig bewegten.113 Erst war es mir peinlich, dann freute ich mich, wie sie meine Bewegungen verfolgte und alles mit leuchtenden Augen quittierte, was ich an mir freilegte.114 Sie kroch tatsächlich unter meine Decke.115 Ein Kreis von Lesben der sich zu Sexorgien traf und ich war mittendrin.116 Obwohl ich allein war, fühlte ich mich geborgen und aufgehoben.117 Ihre Klitoris war geschwollen und hart.118 Dann steht sie auf und zieht sich wieder an.119 Schon der Gedanke an die kommende Nacht zauberte ein Lächeln auf mein Gesicht, und ein wohliger Schauer durchzuckte meinen Körper.120 Sein Prügel glitt zwischen meinen Schamlippen zu meinem Kitzler und wieder zurück.121 Mit wem fangen wir an.122 ich will dich spüren die geile Stute .123 Hektisch fasst er seinen Schwanz an.124 Ich küsste sie hart auf die Lippen und zwang sie, vor mir niederzuknien.125 Er drückte sie auf den Tisch hinunter, sodass nur noch ihre Beine gespreizt überhingen und ihre feuchte Möse preisgaben.126 Simones Kopf tauchte auf, in ein Handtuch wie in einen Turban eingewickelt.127 Mit grossen Augen schaute sie mich an, erstaunt, weil ich den Nagel auf den Kopf getroffen hatte.Du, ich hab zwei von den Exemplaren.128 Und nach dem Essen hatte sie am Fenster gestanden und er trat an sie heran.129 Ich war so versessen in diesen schmucken Schwanz, der sich von meinen Bemühungen gleich wieder aufrichtete, dass ich beinahe eine Fehlzündung verursachte.130 Seine Hände wanderten weiter.131 Sie kam nicht wieder hoch.132 Er nahm das Kleid aus dem Koffer und schlüpfte hinein.133 Ich bin einfach noch nicht so weit, wand ich ein, schwang mich vor ihm ins Fensterbrett und ließ meine Beine baumeln.134 Mich verblüffte, wie weit ich die Beine auseinandernehmen konnte und welch herrliche Details sie mir immer freizügiger zeigte.135 Endlich hatte ich die Möglichkeit, heftig bis zum Abschuss zu wichsen.Mit einem Hochgefühl landete ich bei strahlendem Sonnenschein in Faro.136 Ich gab mich erhaben darüber.137 Sie legte den ersten Gang ein und ließ die Kupplung los.138 Bei den Lippen blieb es aber nicht.139 Heute ist also die Premiere für das Kleid, dachte er sich, als er hineinschlüpfte und den Reißverschluss zuzog.140 Ich wollte sie spüren.141 Jetzt hatte er sie soweit, das sie ihm folgen würde.GefesseltSie war endlich fixiert.142 Während er sich am Telefon mit einem Privatdetektiv über eine misslungene Observierung streitet, fährt er mit der rechten Hand unter meinen Rock und streichelt meinen Hintern.143 Er war älter als wir, wirkte aber sehr nett.144 sagte Uli in bewusst strengem Ton.Nicki äußerte sich nicht und blieb in ihrer devoten Haltung vor ihm stehen, den Blick gesenkt und die Beine leicht gespreizt.So, heute abend habe ich etwas Besonderes vor.145 Ein freches Grinsen ging über sein Gesicht.146 Vielleicht wäre ich glücklicher gewesen, wenn es ihn in meinem Leben nie gegeben hätte, aber es hatte ihn gegeben.147 Nie zuvor hatte ich gedacht, das ich allein durch Stimulation meines Oberkörpers so intensiv kommen konnte.148 Ich muss es dir mal beichten.149 Du hast auf deinem Bett gelegen, einen Tummelplatz gewählt und ein Girl deiner Wahl...Warst du nicht hundertprozentig in der Illusion, dass du es mit einer richtigen Frau treibst.Mir wurde sogar der Mund trocken, als ich an diese Stunde dachte und gab ehrlich zu: Die Illusion war perfekt.150 Immer tiefer drückte er ihn hinein und zog ihn dann immer wieder ein Stück heraus.151 Er zieht seinen Schwanz ein paar mal ganz aus mir raus, nur um ihn um so fester wieder in mich reinzujagen.152 Ihre Lippen drückten sich fest auf seine und ihre Zunge begann seine zu streicheln.153 Die vielen kleinen Ferienhäuschen, meist mit direktem Blick vom Steilufer aufs Meer und abgetrennt nur durch flache Hecken, waren mir zu einem liebgewordenen Tummelplatz geworden.154 Der Griff unter das TShirt liess beide mächtig erschauern.155 Wieder sah ich es in seiner Hose zucken.Keck ging ich auf ihn zu, griff ohne Umstände nach dem sichtlichen Aufstand und raunte: Soll ich ihn dir beim Pipi halten, wie ich es manchmal machen musste, als du noch ein ganz kleiner Junge warst.Ziemlich halbherzig schob er meine Hand weg.156 In unseren Verkleidungen, mussten wir nun 4 Wochen jeden Tag herumlaufen, d.157 Ich wehrte mich, liess mich aber doch beschwatzen.158 Ich drücke Sina weg und komme mit meinem aufgerichteten, nass gelutschten Schwanz auf sie zu.159 Ein Lichtschein fiel in das Zimmer, als hätte jemand die Tür geöffnet und plötzlich spürte sie einen Druck an den Lippen, etwas Feuchtes suchte da Einlass und es fühlte sich an wie ein weiterer dicker Schwanz.160 Ich fiel aus allen Wolken.161 Er vögelte mich so herrlich, dass ich erst mal gar nicht nach Dirk schaute.162 Du kennst die Regeln.163 Vielen Dank.164 Ich saß mit meiner Freundin in einem Café und wir unterhielten uns über einen Traum den ich in der vorherigen Nacht hatte.165 Die Eichel tauchte zwischen den Schamlippen ein.166 Scheinbar hatte es ihm sehr gefallen was er die ganze Zeit gesehen hatte.167 Heike war stocksauer.168 Ein Freund hatte mir geraten, mich abends abzureagieren, um morgens trocken zu erwachen.Viel schlimmer aber war, dass ich bei allem, was mich aufregte, einen fürchterlichen Ständer bekam.169 Die Aubergine hatte genau die richtige Größe und auch fast den richtige Farbton, als Hengstschwanz zu dienen.170 Pferde konnten wir früher miteinander stehlen.171 Es war der Wirklichkeit gewordene Traum einer perfekten Penetration.172 Ihr Gesicht ist kurz zu sehen, ihr Mund ist weit geöffnet und sie atmet schnell.173 Für den ersten Abend in unserem neuen Urlaubsdomizil nahm ich mir vor, meine Wirkung auf Justin auszuprobieren.174 Schliesslich war ich nicht nur Spanner.175 Sie winkelte ihre Finger an und massierte mich von innen.176 Er erkannte es und nutzte es aus.177 Ich hatte mich an ihrer Pussy so aufgegeilt, dass es mich vor Wollust fast zerriss.178 Bei jedem Stoss reibt mir mein Mann herrlich die Kitzlereichel.179 Ihr beiden treibt es hinter meinem Rücken.Marion hatte wohl das richtige Rezept.180 Niemals hatte ich vermutet, dass Paul mich so leicht durchschauen würde.181 Ich hielt mit meinen Empfindungen nicht zurück.182 Völlig verstört riss Steffan die Hände nach unten und fing an am Rocksaum zu fummeln.Langsam schritt sie um Stefan herum und betrachtete ihn von allen Seiten.183 Er begriff und schoss mir die Garbe direkt in den Busen.184 Das konnte John doch nicht wirklich vorhaben..185 und unendlich lange Beine.186 Doch auch er schien endlich aufgehört zu haben, nur mit ihr zu spielen.187 Wenn ich es wünsche, wirst du dich unverzüglich zu einem Orgasmus bringen und den Dildo dann ablecken.188 Zögernd betrat er den Dachgarten.189 Das war wunderbar.190 Erstens war es kühl, und zweitens spürte ich Leben in meinem Schniedel.191 Sofort sprang Tina über ihren Schatten.192 Er gleitet aus meiner Möse und lässt seine Zunge noch einmal tief in meine nasse Spalte flutschen.193 Dennoch schaukelte ich mich unheimlich daran auf, wie wild Franziskas Kopf wühlte.194 Ich wollte ihm aber auch Freude machen.195 Von diesem Gefühl überwältigt blieben wie beide regungslos liegen.196 Mein Schwanz zuckt zwischen ihren Lippen, und mit einem lauten Stöhnen schießt ihr meine Ladung in den Mund.197 Simone hatte leichte OBeine und so kam Thomas für einen kurzen Moment in den Genuss, im handbreiten Spalt zwischen ihren Oberschenkeln ihre rosigen Schamlippen leuchten zu sehen.198 Er dringt hart in sie, und bei jedem Stoss werden Hitzewellen in ihr ausgelöst.199 Das feine Zittern ihres Leibes verriet ihre Verfassung.200 Ich stöhnte auf und schloss die Augen.201 Dann lobte sie mit ohhhh, ahhhh, hmmmm seine hinterlistigen Zärtlichkeiten.202 Dann umfing ich mit meinen Rundungen Gabriels Schwanz, presste sie fest zusammen und bearbeitete seinen Ständer mit meiner weichen Haut.203 Lang und breit klaffte der Schlitz.Dann kam mein erstes Mal.204 Es hat sie unheimlich angemacht, als ihr Mann seinen Rüssel in dich versenkt hatte.205 Entschlossen griff er nach unten zu seinem drängenden Aufstand, der sich bei den Gedanken an sein Schlafzimmer entwickelt hatte.206 Klar, dass an den erogenen Zonen besonders geseift werden musste.207 Wieso haben wir nie über so etwas geredet.208 Zuerst bekam er nur ein Küsschen auf die glühende Eichel.209 Aber ich verspürte auch ein schreckliches Verlangen, zu ihm zu gehen, ihn anzufassen.210 Die Frau packt meine Hand und zeigt mir, wie ich mit dem Finger an ihr spielen soll.211 Beim vierten oder fünften Mal hatte die Hand besonders lange einen unbeobachteten Aufenthalt, der Jana einen glasigen Blick verpasst hatte.212 Dafür war es im Untergeschoss der UBahn schön kühl und ich fühlte mich zumindest etwas erfrischt.213 Seine Hände und Küsse wanderten tiefer, als er ihren Slip erreichte, zuckte sie und stöhnte vor Erregung.214 Und Johns, wie er mit einem anderen Mann sprach, mit dem Mann, der ihn eben gefickt hatte.215 Nun kann sie es beweisen.216 Setz Dich auf mein Gesicht, ich möchte dich schmecken und deinen Duft in mir aufnehmen.217 Am liebsten hätte sie aufgeschrieen: Dann zeig es mir doch.218 Es waren kaum Gäste anwesend.219 Sie dreht sich um und lässt mich auch ihre großen, sonnengebräunten Brüste und ihren weichen Bauch einölen.220 Dann zieht Marco mich vom Tisch hoch und lehnt mich gegen den Türrahmen, damit ich mich mit beiden Armen abstützen kann.221 Das macht mir auch zu schaffen, denn im Nachhinein schäme ich mich immer.222 Ihre vollen Brüste drücken sich gegen meinen Oberarm.223 Freilich, erregt war ich oft genug.224 Dann komplettierte ich die Fesselung wieder.225 Die Vorhaut war zurückgerutscht und gab den Blick auf die glatte, gut durchblutete Eichel frei.226 Vorsichtig reib sie jetzt die kleine Knospe ihres Kitzlers.227 Ihr Mund war weiter mit der Klitoris der Freundin beschäftigt, während ihr Finger sich jetzt wild in der Muschi der Kleinen bewegte.228 Ich möchte dich und deinen Schwanz wieder öfters in mir genießen.229 Warum greifst du nicht noch einmal nach ihren Brüsten.230 Hastig sprang er auf und warf sich ins Wasser.231 Ich legte mich ins Bett, bedeckte mich nur mit einem dünnen Laken und wartete ungeduldig auf Justins Rückkehr.232 Sein Schwanz drängte sich schon wieder hart an meinen Bauch, und er drang noch mal in mich ein, nun aber anders, sanft, langsam, er lag über mir und bewegte sich vorsichtig, so als wollte er mir keine Schmerzen mehr zufügen.233 Sie lächelt zurück und sagt: Ich weiß und das will ich auch gar nicht.Die BuchungChristine hat einen neuen Auftrag angenommen.234 Aber da ich in den letzten Wochen viel zu viel Zeit mit meinem Freund verbracht und sie somit vernachlässigt hatte, sagte ich dann doch noch zu.235 Ina liebte es, ihren Körper beim Duschen zu liebkosen.236 Mit diesen Worten entschwand unser Direx, und wir waren mit unserem Neuen allein.237 Seine Zunge suchte sich einen neues Ziel.238 Als sich seine Hand unter meinen Slip geschlichen hatte, wurde er plötzlich sehr lebendig.239 Wenig später spritzte mein Samen ins Gras.240 Dann ging es richtig zur Sache.241 Mein Kopf ruhte an seiner Schulter, und meine Hände vergruben sich in seinen Haaren.242 Das waren die rechten Bilder für mich.243 Oben die herrlich vollen Brüste, darunter die weiblichen Hüften und noch weiter darunter ein Prachtexemplar von Penis.244 Jetzt schaue ich ihn mit unschuldigem Blick an und massiere sanft meine Brüste.245 Mit belegter Stimme wisperte sie: Da haben wir uns ja ein ganz besonderes Exemplar eingefangen.Ich wusste ja, dass ich gut gebaut bin.246 War da nicht eben was.247 Ich hatte genug gesehen.248 Nun stand sie vor mir und lächelte mich an.249 Pablo hat mich geil gemacht.250 Sie nimmt ihn begierig zwischen ihren Lippen auf, leckt an seinem pulsierenden, purpurroten Ende, und ich bin fast soweit, meine Ladung in ihren Mund zu spritzen.251 Ich spürte kaltes Metall an meinem Hals.252 Nun begriff ich, warum er dabei ausschliesslich onaniert hatte.253 Die Party wird dir vielleicht etwas seltsam vorkommen.254 Gut, dann leckte ich eben, erwiderte ich.255 Schade, dass er seine Badehose am Leibe hatte.256 Er antwortete darauf, ich könnte auch nackt schlafen, es würde ihm nichts ausmachen.257 Ich werfe den Mädchen einen Dildo zu und während Sina Elisabeth damit in die Fotze fickt, knie ich mich über das Bett und stecke meiner neuen Freundin meinen Schwanz in den Mund.258 In unserer ganzen sexuellen Lust und explosiven Erfüllung habe ich mit Gabriel nie über Verhütung gesprochen.259 Ich umarmte sie fest und hielt sie bei mir.260 Du bist schon ein großes Mädchen, du weißt, wie du dir Vergnügen bereiten kannst, und du tust doch nichts Verbotenes.261 Sie ahnte allerdings nicht, dass sie noch vor den beiden Frauen in der Kabine kam.Unten waren Silke und Corinna gerade dabei, Sven alles abzuverlangen.262 Sie ist eine blonde unscheinbar wirkende Frau.263 Jemand küsste mich auf den Mund und ich gewährte der Zunge an meinen Lippen Einlass.264 Seine Stöße wurden wilder.265 John zog seinen Schwanz aus seinem Loch und stellte sich vor ihn, so dass dieser leckere, mit Scheiße verschmierte Schwanz direkt vor seinem Gesicht baumelte.266 Dabei fuhren ihre Fingernägel über meinen Schenkel und meinen Hoden.267 Ich spürte, wie sich mein Körper aufbäumte.268 Er wusste nicht einmal ihren Namen.269 Er spürte die Hitze und ihre Zunge, aber er wollte ihn jetzt ganz versenken, drückte ihren Kopf noch fester an seinen Schwanz und damit noch tiefer in ihren Mund.270 Sie schon den Schwamm zwischen meine Beine und das Gefühl ließ mich erzittern.271 Es war keine hygienische Vorsorge.272 Ich liess sie bei ihrem Glauben, dass ich schwul war.273 Aber was solls.274 Sie ließ es geschehen, gab sich einfach hin und genoss seine warmen Hände.Sein Daumen massierte ihre Klitoris, während seine andere Hand über ihren Bauch streichelte, das Top nach oben schob und schließlich ihre Brüste erforschte.275 Allein vom Zusehen, bin schon ganz feucht zwischen den Beinen geworden.276 Ich dachte, eine kleine Massage könnte dir ganz gut tun, erklärte ich, als sein Blick auf die Flasche fiel.277 Von ihr wollte ich vor allem etwas sehen.278 Ihre Augen trafen sich das erste Mal ohne das irgendein Medium als Hilfsmittel zwischen ihnen stand.279 Danach blieben wir drei einen Moment lang regungslos und still liegen, und ich spürte, wie die beiden Schwänze aus mir heraus glitten.280 Ich bin eine Frau im Alter von 31 Jahren, die weiß was sie will und sehr auf ihr Äußeres bedacht ist.281 Als ich das Dilemma in seinem Schoss sah, nahm ich meine Orchidee, rutschte vom Tisch und versuchte den Schlappschwanz mündlich wieder aufzupäppeln.282 Immer schneller bohrte er sich in das enge Loch des jungen Mädchen.283 Den Bademeister verständigen.Die Schwarze versöhnlicher: Lass den Quatsch.284 Als hätte sie meine Gedanken gelesen fing sie an meinen Venushügel zu küssen, streichelte an ihm herab und tauchte mit ihre flinken Finger tief in meine feuchte Lustgrotte ein.285 Denke nur an die vielen Singles, beharrte sie, und bei der nächsten Stufe, die du heute als Einstiegsprogramm kennen gelernt hast, kannstdu schon sehr aktiv werden.286 Ich will, dass Du mir den Mund mit Deinem heißen, sahnigen Samen füllst.287 Mein Atem ging flach und stoßweise.288 Jemand, der nicht Pablo war unterdrückte ein Lachen.289 Aber das dürfen wir nicht, außerdem bist du verheiratet, versuchte mich Gabriel zur Vernunft zu bringen.290 Doch zu verlockend ist das Pulsieren.291 Ich tat ihnen den Gefallen, bei all den Leuten die sie angeschleppt hatten.292 Wenn du nur nicht immer so abweisend zu mir wärst.293 Zu dieser Zeit saßen noch nicht viele Gäste an den Tischen und ich erkannte sie sofort, obwohl das Foto, das sie mir geschickt hatte, schon einige Jahre alt war.294 Du kannst dich ruhig setzen, Gabriel, die Stühle stehen nicht umsonst hier, forderte ich ihn auf, aber er rührte sich nicht von der Stelle.295 Du fühlst dich einfach wunderbar an.296 Was machst du da.297 Du warst auch da.298 Ich sank erschöpft und sehr zufrieden in der Dusche zusammen und schaute sie aus verklärten Augen an.299 Sein nackter Oberkörper roch verführerisch.300 Sie kam wohl sofort auf den Geschmack.301 Die bekamen sie gleich hinreichend.302 Es war meine dritte Nummer an diesem Tag und mein zweiter Orgasmus.303 Er stöhnte laut auf, wollte jetzt abspritzen, es nicht noch länger hinauszögern.304 Herrlich, knurrte sie.305 Sei Blick hob sich und vor ihm stand die heiße Rothaarige.306 Beim Mittagessen lernten wir auf der Strandterrasse ein Paar in unserem Alter kennen und kamen mit ihnen schnell ins Gespräch.307 Nun aber wollte er ganz offiziell dabei sein.308 Seine Finger begannen langsam ihren Hintern zu umkreisen, dann berührten seine Finger ihre Rosette und bohrten sich langsam in sie.309 Sie war so erregt, dass sie seinen Fleischspieß am liebsten sofort in ihrer Vagina spüren wollte.310 Am Fuße der Burg war ein mittelalterlicher Markt und Zeltstadt aufgebaut.311 Meine Brüste strichen dabei über seinen Rücken, und meine Nippel reagierten sofort auf Stefans weiche Haut und das Öl und wurden groß und hart.312 Sofort springt ihr mein harter Penis entgegen.313 .314 Ich lies mich treiben und die Männer nahmen sich, was sie wollten.315 Er schnappte zu und saugte ihn deep throat, lutschte und leckte, saugte gieriger und wurde schließlich im gleichen Moment, in dem Nick sein Arschloch mit seinem dickem weißen Sperma verwöhnte, durch Johns Entladung in seine Mundfotze belohnt.Maik ist ein sehr erfolgreicher leitender Angestellter in einer Firma für Telekommunikationsdienste.316 Sie rieb jetzt sanft meine Pobacken, nahm den Knebel ab und stieß mich unerwartet nach vorne.317 Wie bei den meisten Frauen eben.318 Sie hatte es auch gewählt, weil ihr Mann gerade dieses freizügige Dekolletee so liebte.319 Es amüsierte sie, wie sein Pint müde auf seinem Beutel lag und alles zusammen etwas unlustig aus der Hose hing.Während er duschte, machte sie die letzten Handgriffe am hübsch gedeckten Abendbrottisch.320 Ich reichte ihm seinen Kaffeepott, der ein bisschen zu voll geworden ist, setzte mich an den Tisch und starrte nun ihn wiederum an.321 Wer bist du.322 Ich schwitzte, und ich hatte Angst.323 Die letzte Tür war angelehnt.324 Bis in die Einzelheiten ging sie nicht, aber ich erfuhr, dass mein kleiner Mann ebenso in einen vorbereiteten Hohlraum schlüpfen würde, wie auch Arme und Beine, Zehen und Finger.Dass die geheimnisvolle Hülle auch in der Lage war, Temperaturempfindungen und Feuchtigkeit zu vermitteln, erfuhr ich noch.325 Seltsam.326 Beinahe ärgerlich sagte er: Das war das letzte Jahr, dass ich mit dir und den Eltern zur FKK gefahren bin.327 Gleich musste ich wieder aufhören, weil er sich zu wild gebärdete und ich jeden Augenblick befürchten musste, dass er aufschrie.Sehnsüchtig küssten und streichelten wir uns.328 Maik nahm Seinen Schwanz in die Hand und fing an es sich selbst zu machen.329 Er stöhnte.330 Alle Frauen in unserem Büro lieben ihn, aber er ist leider seiner eigenen Frau treu.331 Sie hatte sich nicht geirrt.332 Gestern habe ich für dich abgeschaltet.333 Immer wieder drang die ein oder andere Zunge in mich ein und ich schrie laut vor Erregung.334 Nur allein bei dem Gedanken das gleich anzuziehen, schwoll ihm sein Schwanz zu einem harten Prügel an.335 Und wer vögelt mich.Trotz ihres beinahe männlichen Outfits faszinierte mich diese Frau, die mir schon seit Stunden gegenüber sass und interessant plauderte.336 Im Gegenteil.337 An dieser Perspektive hing ich noch, als ich heissen Atem hinter mir spürte.338 Torsten hatte schon ganz gute Allüren drauf.339 Anschließend wurde der Gürtel wieder zugeschnallt.340 Birgits Griff zu ihren Schultern war ihr ein Zeichen, dass die sich wohl sofort nach mehr sehnte.341 Die Frau griff doch tatsächlich nach dem steifen Schwanz und begann ihn zuerst behutsam und dann ziemlich wild zu wichsen.342 Und zum Schluß ließ man die Hand langsam über den vermeintlichen Piratenkörper streichen, damit das Opfer immer wusste, wo es entlangging.343 Du besorgst es mir so geil., wimmere ich.344 Thomas beherrschte sich, um nicht jetzt schon über sie herzufallen und fragte: Was halten sie von einer Probefahrt.345 Sie streichelt die Innenseite ihrer Schenkel.346 Ob sich wohl einer finden würde, um ihre Fantasien auszuleben.Gutgelaunt stieg sie aus der Wanne und trocknete sich ab, während sie ihren sinnlichen und perfekt gerundeten Körper im Spiegel betrachtete.347 Ich beugte mich zu Heikes wippenden Brüsten und nahm ihre Knospen vorsichtig zwischen meine Zähne.348 Ehe ich mich davon auch nur ein wenig erholen kann, fängt sie an, hin und herzufahren.349 Wieder öffnete sich die Tür ganz automatisch und wir traten in eine Art Vorhalle ein.350 Sie was es also.351 Mit Seitenblicken stellte ich fest, dass mein Mann auf der Bettkante hockte und seinen Aufstand mit sanfter Hand pflegte.352 Breitbeinig hatte sie sich auf seine Schenkel gesetzt und drehte spielerisch an seinen Hemdknöpfen.353 Er schob mit der einen Hand wieder den nassen Stoff meines Höschens zur Seite und spielte mit der Anderen um meinen Kitzler.354 Eine junge Frau mit langen schwarzen Haaren kam hinzu, beäugte das wild rammelnde Paar und stieg langsam aus ihren Sachen.355 Kurz streicht sie mir durchs Haar.356 Ich hatte mich noch gar nicht lange der zärtlichen Beschäftigung hingegeben, da riss ich überrascht den Mund weit auf.357 Sie kämpfte ihn auf den Rücken und stieg über seinen Bauch.358 Er schwärmte Marcelo vor, wie super ihm das Konzert gefallen hat.359 Er kam so wenigstens auf andere Gedanken.360 Es erregte ihn ungemein, zu sehen, dass sie nicht wusste, was auf sie zu kam, dass sie aber andererseits genau durch diese Situation erregt wurde.361 Sie geht aus dem Raum und er legt auf.Sie kommt zurück und schüttelt den Kopf, legt sich wieder aufs Bett.Wieder die Bettdecke, er greift zum Telefon und wählt erneut ihre Nummer.362 Ich holte schnell meinen Geldbeutel, nahm einen Schein heraus und ließ das Kleingeld wieder hinein fallen.363 Meine Finger glitten erst wie zufällig in mein hinein und als ich dort immer feuchter wurde schon ich auch einen zweiten Finger tief in mich hinein.364 Wenn ich bis dahin schon manchmal gedacht hatte, mit mir allein einen Höhepunkt zu durchleben, mit meiner Mama war es mein erster richtiger Orgasmus.365 Nichts wird gestellt sein, nichts vorprogrammiert.366 Er hockte sich über sie und schob seinen Schwanz in ihren Mund.367 Oh, du bist ein wunderbarer Ficker.368 Was empfindest du.Was fragst du.369 Blond, braun, schwarz, modellverdächtig, gut gerundet, und alle waren in süsse, aufregende Fummeln gehüllt.370 Immer wieder hatte sie seine Vorhaut über seinen Schaft gezogen, bis er fast explodiert wäre.371 Einem unsichtbaren Zwang folgend, schob ich meine Hände zur Hose des anderen und machte mich an seinem Gürtel zu schaffen.372 Langsam zog ich mich wieder an, glättete meinen Rock, knöpfte meine Bluse zu und richtete mich wieder her.373 Tut mir das jetzt nicht an.374 Sie lag auf dem Bauch und hatte Ihr Bikini Top geöffnet, so das er Ihren Rücken und die schmalen Schultern bewundern konnte.375 Ob du mich rasierst, zu zweit ist das einfacher.376 Kurzerhand flogen die Bettdecken irgendwohin und die scharfen Evas breiteten sich erwatungsvoll aus.377 Dass sie aber meine Hand in ihren Schoss zog, überraschte mich doch, zumal unsere heisse Nacht immerhin sieben Monate zurücklag.378 Die Nackten hatten es mir angetan.Wieder einmal hatte ich einen wunderschönen Platz für meinen Caravan bekommen.379 Ich lächelte und machte eine müde Handbewegung.380 Weitere Finger gesellten sich dazu und ich glitt von einem Orgasmus in den nächsten.381 Ich hörte kurz auf zu reiben, damit mein Samen nicht einfach so schnell verschossen würde.382 Plötzlich tat er wonach ich mich so sehnte.383 Da ich mich nicht vor ihm ausziehen wollte, und ich nicht in der unbequemen Hose schlafen wollte, zog ich mich bis auf die Unterhose aus und schlüpfte ins Bett.384 Sven zitterte bald wie Espenlaub.385 Mona, meine Freundin, erzählte mir darauf hin, dass mein Traum keineswegs unnormal war.386 Meine Zunge wanderte zu seinem Nabel, umzüngelte ihn wild, und ich ließ sie immer wieder in die kleine Mulde hineingleiten.387 Achtlos legte er ihn neben sie.388 Ich habe noch nie mit zwei Männern, wisperte sie leise, während wir sie ins Schlafzimmer brachten und uns dort auf dem Bett bequem machten.389 Ich bekam das grosse Zittern von seiner stossenden Zunge und einen Orgasmus.390 Kaum berühren sich die Lippen, immer wieder rangelten die Zungenspitzen umeinander herum.391 Dort konnte sie meine Lippen nicht aushalten.392 Sie tastete sich sehnsüchtig zu meinem Schmuckstück.393 Schade, meine Hand war bei den profanen Bildern recht träge geworden, mein Schwanz schien zu schrumpfen.Keine halbe Stunde später wurde mir ein besondere Vergnügen beschert.394 Die Fingerkuppe beschrieb einen kleinen Kreis über der Klitoris, die dadurch weiter unter ihrer schützenden Vorhaut hervortrat.395 Um uns herum war vereinzelt die Erregung der anderen Kinobesucher zu spüren, und wir hörten immer wieder aufgewühltes Stöhnen.396 Birgit kam schnell auf Touren.397 schrie sie begeistert.Dass ich dein Abbild geschaffen habe.Nein, dass ER so stramm vor meiner elektronischen Erscheinung steht.Sie sprang zur Tastatur.398 Was gibt es zum Essen.Jeden Tag der gleiche Spruch.399 Richtig unangenehm war mir, weil der Slip im Schritt schon fast durchfeuchtet war.400 Sie leckte beide Schwänze abwechselnd sauber und trocken und verließ dann mit ihren Begleitern das Separee, um sich noch einen alkoholischen Drink zu gönnen.Als ich unserem neuen Pfarrer das erste Mal in unserem Bäcker gegenüberstand, war ich einigermaßen überrascht.401 Sie setzte Den Duschkopf an und fing langsam an ihn in meine Pussy zu schieben.402 Unter lautem Stöhnen benetzte ich Gabriels Zunge mit meinem Saft.403 Mit allen Raffinessen überzeugte ich Torstens Lümmel, sich noch einmal vollständig zu erheben.404 Schwankend kam sie auf mich zu, lallte was wie Hallo Papa und wollte an mir vorbei nach oben in ihr Zimmer.405 Dann pfählte er mich wieder tief von hinten und bewegte seine Hüften kreisend.406 Ich wollte von ihr verwöhnt und geleckt werden.407 Ich flehe sie an, mir das nicht anzutun.408 Hättest du in Deutschland einen solchen Computer, könntet ihr euch über tausende Kilometer nach Herzenslust beglücken.Über fünf Ecken herum erfuhr ich nicht von Marie, sondern von Tom, dass sie noch ein besonderer Wunsch erfüllte.409 Sie nahm seine Hände und legte sie auf ihre betrumpften Oberschenkel.410 Du machst mich völlig verrückt, Nadine, kam es stockend aus seiner Kehle.411 Sie war es.412 Es war lustig.413 Ich verrieb immer mehr Sonnencreme auf meinen Brüsten und kniff ab und zu in meine bereits sehr harten Nippel.414 Dann kam er.415 Ein Fick im stehen dachte Peter überrascht.416 Hallo junger Mann, bekomm ich nun meinen Schlüssel.417 Meine Brust drückte sich dabei an sein Gesicht und er war von 4 Brüsten nur so umgeben.418 Er trug eine Rüstung.419 Sie dachte nur, dass sie es heimlich tat.420 Sollen wir mal nachsehen, fragte Tobias neugierig.421 Sie sperrte den Mund auf und versuchte, mit der Zunge das Sperma von ihrem Gesicht zu lecken.422 Widerwillig griff er in seine Tasche und brachte das fast leere Päckchen zum Vorschein.423 Ich habe jetzt für Birgit keinen Gedanken.Ich bin aber auch neugierig.424 Zuweilen war mir, als trafen mich die Stösse selbst.425 Sie bewunderte still sie süssen Öhrchen mit den scheinbar kostbaren Ohrringen.426 Habt ihr Amerikaner den Himmelfahrtstag in den August verlegt.Nein, ich meine Männertag.427 Ich legte mich direkt in die Sonnenstrahlen.428 Lichter und Kerzen beleuchten ihn mit sanften Licht.429 Ich hatte in jener Nacht geträumt, daß wir beide in einer Luxuslimousine durch Berlin fuhren, mit einem schwarzen, gut aussehenden Chauffeur, der dich mit Senor anredete und einen ziemlich großen Schwanz hatte.430 Zu vorgerückter Stunde konnte man vielen auch den Alkoholgenuss ansehen.431 Da lächelte sie mich an und fragte ob ich auch duschen wollte.432 Meine Hände wandern über ihren Körper und meine Finger massieren ihre großen Brüste.433 Und jetzt bist du mir ausgeliefert.434 Ich hab Kontoauszüge geholt und wollte sie bei dir verbuchen, da sprang mir die Datei direkt ins Auge.Es hielt sie beide nichts mehr im Bett.435 Ich musste immerzu darauf starren.436 Ich fühle, wie der Kopf des großen Dildo gegen meinen Anus gepresst wird.437 Bei dem Thema blieben die beiden allerdings ein Weilchen hängen.438 Denn am lustigsten von allem war, du wirst nicht darauf kommen, in welchem Verhältnis wir zu einander standen....439 Sie weigerte sich, natürlich weigerte sie sich.440 Mit der Zunge sogar.441 Feuer frei....Oh ich begleite dich noch einmal...Mein Urlaub in L.A.442 Du kleine geile Sau, du bist ja schon ganz nass.443 In der letzten Phase rieb Corinna selbst ihren strammen Kitzler.444 warum.445 Als wir fertig waren und sie noch immer nicht zurück, sagte ich meinem Kumpel, er solle kurz warten.446 Ein Blick in Justins Augen verriet mir, dass ihm meine Reize keinesfalls entgangen waren, denn er rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her.447 Er schaute in den Spiegel und überlegte kurz sich zu rasieren, den Gedanken verwarf er allerdings wieder als viel zu anstrengend.448 Bastian schritt mit seinem prächtigen Ständer auf Angela zu, zog ihr ohne weitere Umstände das Höschen über die Füsse, beugte sie ein wenig nach vorn und steckte seinen Kolben in das überreife Früchtchen.449 Ich öffnete die Tür und blieb erstaunt stehen.450 Schließlich ziehe ich einen großen Dildo aus der Tasche, den sie sich in ihr Loch stecken muss.451 Da kannst auch du dich nicht mehr halten, dringst noch ein paar Mal tief in mich ein und verspritzt dann deine heiße Sahne in mir.Erschöpft aber mit einem Lächeln auf den Lippen drehe ich mich zu dir um und küsse dich noch einmal.452 Sanft strich sie ihre Lippen entlang, öffnete sie und schob ihren Zeigefinger und Mittelfinger ihrer rechten Hand in ihr feuchtes Loch, während sie mit dem Daumen der anderen Hand ihren Kitzler rieb.453 Diese Liebkosung liess seinen kleinen Freund natürlich keinesfalls kalt, und ich merkte, wie er zwischen meinen Beinen langsam wieder anschwoll und sich Einlass in meine Grotte verschaffen wollte.454 Ich lasse meine Hände über ihren Bauch gleiten und beobachte fasziniert, wie mein Schwanz in ihrer Höhle rein und rausrutscht.455 Ja, nimm dir sehr viel Zeit.456 Er lachte und küßte mich wieder.457 Du entkleidest Dich, wirst ins Bad geführt, wo Du Deinen Körper unter der Dusche angenehm erfrischst.458 Dreh mich um, befiel er mir, ich will meinen Schwanz in dein feuchtes heißes Loch stecken.459 Sei artig, es geht gleich vorüber, und so schlimm ist es auch nicht.460 Schweigen am anderen Ende.461 Panik stieg in ihr auf, doch sie drang nicht ganz durch die Watte hindurch, die ihren Verstand zu umhüllen schien.462 Endlich.463 Die Hand an meiner Muschi wurde immer fleissiger.464 So, jetzt brauch ich nen schwarzen Riemen, lächelte sie, ich will doch mal sehen, wie es ist, wenn es meine Möse mit einem dunklen Schwanz zu tun bekommt.465 Als Birgit nun ihrerseits der Freundin die Flötentöne beibrachte, liess er seinen Lümmel aus der Hose springen und begann ungeniert zu onanieren.466 Deshalb legte wohl auch sie ihren Lendenschurz ab und griff mit einer Hand zwischen die eigenen Schenkel.467 Später gab ich ihr recht, dass sie mich mit den Worten abwehrte: Bitte...so nicht.468 Und ich sage dir: Wehe wenn ich auch nur einen Funken Eifersucht spüre, falls er mich anfassen sollte.Für einen Samstagabend hatten sie sich verabredet.469 Mit einem Aufschrei brach sie zuckend über ihm zusammen.470 Ohne sich zu Thomas umzudrehen, winkte Simone ihm zu folgen, während sie mit wiegenden Hüften den Gang hinab schritt.471 Ich ließ meine Hände über seine Oberschenkel gleiten und strich mit meinen Fingern über seine rasierte glatte Haut.472 Dann entlud sich der Mann laut stöhnend in meinem Mund.473 Sie zog Christoph auf den Fußboden, und dann legte sie auch schon los.474 So etwas hatte ich in meinem Leben noch nie erlebt.475 Rainer merkte es mit Sicherheit, denn ich spürte selbst, wie es aus meiner Scheide rann.Meine Hoffnungen auf ein ganz besonderes Erlebnis musste ich bald begraben.476 Stattdessen beugte sie sich tief über den Tresen und schenkte dem Barkeeper tiefe Einblicke, während sie ihren Kir Royal bestellte.Sie spürte die Blicke der Männer heiß auf ihrem Rücken, wie sie an ihr entlang glitten, ihre Beine liebkosten und schließlich nach oben wanderten, ihren sexy Nacken, ihre locker hochgesteckten Haare streichelten und versuchten, einen Blick aus ihren unergründlichen Augen zu erhaschen.Doch sie blieb kühl, schenkte ihre volle Aufmerksamkeit ihrem Drink und merkte, wie ihre Muschi wieder feucht wurde.477 Die beiden Frauen unter Deck überlegten nur einen Moment, ob sie heraufsteigen und das Geschehen verfolgen sollten.478 Ich hatte keinen Grund mich zu sperren, war sogar neugierig darauf.479 Dann bekam Justin die Möglichkeit, in London zu studieren, und wir trennten uns schweren Herzens Ich habe ihn jetzt seit einem Jahr nicht mehr gesehen, aber ich freue mich wirklich auf ihn.480 Es wird dir nicht wehtun.481 Wenn ich ihn bitte, mehr Zeit mit uns zu verbringen, weil seine Tochter ihn auch vermisst, erwidert er, dass er nur für uns so viel arbeitet, damit ich nicht arbeiten brauch und wir uns ein schönes Leben leisten können.482 Du wirst durch eine Art Taufe in unseren Kreis aufgenommen.483 Meine Hand versorgte derweil immer die stets hungrige Pussy.Ich glaube, es war ein Glück für uns beide, dass wir gleich nach dem Urlaub fast zur gleichen Zeit jemand kennenlernten.484 Er hatte sich in seinem Koffer bereits seine High Heels und ein Lackkleid bereitgelegt.485 Ich vertraute auf die Pille und liess ihn sein erstes Mal bis zum Abschuss tief in meiner heissen Scheide geniessen.486 Sein Blick ging in einer Mischung von Neugier und Entsetzen bis in meinen Schoss.487 Dein Schwanz ist so dick und hart, das liebe ich, stöhne ich zwischen zwei Stößen.488 Der Weg war nicht lang und ereignislos wie immer.489 Wir werden das Haus betreten und du übergibst mir deine Kleidung.490 Ihre Kehle fühlte sich ausgetrocknet an, und es gelang ihr nur mühsam, die Worte über die Lippen zu bringen.491 Sie bringt mir etwas zu Trinken und ein Stück Kuchen.492 Dann steckte sie ihren süßen Kopf in die Tür.493 Dann sah ich ihre Gestalt an einen Baum gekauert.494 Dort hatte ich mir schon eine gute Position ausgeguckt.495 Ein wohliges Seufzen entglitt meinen Lippen.496 Und ich bin heute mit dir hier, um das zu ändern.497 Ihre dunklen Augen sahen mir direkt ins Gesicht.498 Nun ist er ganz drin, nur ein kleiner Teil schaut noch hinaus.499 Ein Glück, dass es nur noch einzelne Leute in der grossen Anlage gab, und niemand in meine Nähe kam.500 Das Wasser lief an mir herunter.501 Ich liebe dich, Lulu.502 Ich gab einen vagen Laut von mir.503 Es war eine ganz automatische Reaktion, das ich mir in diesem Moment in den Schritt griff.504 Der Mann, der sie gefesselt hat, fragte, ob sie auch einen Knebel möchte.505 Immer noch sperrte sich Hendrik, aber ich dachte, er schämte sich nur etwas, weil er sich durch seine Schwester einen Ständer geholt hatte.506 Thomas drosselte das Tempo.507 Dabei verstärkte er den Druck, um den Eingang zu ihrer Vagina ausfindig zu machen.508 Ohne weiteren Kommentar stieg sie aus ihren Kittel.509 Langsam wurde die Umgebung heller.510 Die Blonde setzte ihre Faust in Bewegung, und die Schwarze holte sich ein ganzes Ende meines Hocherregten in den Mund.Unerfahren war die Schwarze sicher nicht.511 Daran war wohl das lange französische Vorspiel nicht unschuldig gewesen.Beinahe wäre die Strassenbahn vorbeigefahren.512 Ja, ja, Spielschulden sind Ehrenschulden.513 Dann schlug sie vor, doch ein wenig auf die Terrasse zu gehen, dort könnte man sich viel besser unterhalten, da es nicht so laut ist.514 Sie protestierte und flehte gleichzeitig: Noch ein bisschen.515 Die Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden welcher recht hoch oben am Kopf sass.516 Ich gehe vor ihr in die Hocke und betrachte ihren Körper.517 Sie folgten mir ohne Widerspruch ins Haus.518 Die Schere glitt über meine Körper, streichelte meinen Hals, tanzte über meine Brüste, fuhr über meinen Bauch, zwickte sogar in meine Haut.519 Sein harter Schwanz bewegte sich tief in ihr und er genoss das Gefühl so sehr, dass er ebenfalls leise zu stöhnen begann.520 Eine Stunde sass sie schon allein vor ihrem Computer.521 Ich will auch ganz ehrlich sein.522 Fein säuberlich ordnete ich ihre Schamfrisur.523 Während unter Deck der Bär tobte, stand oben Angela am Steuer.524 Ich grinste in mich hinein.525 Ich kam bei diesem Paar auf meine Kosten.526 Ich verspreche dir, es wird dir ein unvergessliches Erlebnis sein.527 Als ich wieder aufwache, liege ich allein in der Düne.528 Die wundervolle Nacht mit dir; und nun soll ich mich wieder an eurer Software erregen.529 Wichtiger ist, wer ich bin.530 Corinna drehte das Wasser ab und hielt Birgit die Flasche mit der Lotion entgegen.531 Ein Problem mit einem Programm hatte ihren Computer durcheinander gebracht.532 Mir war nur nicht ganz klar, warum sie in dem Zusammenhang, an den ich dachte, von Schweinerei redete.533 Er faßte mich unter die Achseln und richtete mich auf.534 Er umklammerte meine Arme so fest, dass es wehtat.535 Ich zog seine Vorhaut ein Stück zurück, so dass ich besser mit der Zunge an seine Eichel kommen konnte.536 Ich nehme mal an, ich habe dich nicht gerade für das kommende Schuljahr ausgestattet.537 Zu sehr hatte sie ihn mit ihren geschickten Lippen und spielenden Fingern aufgeputscht.538 Geil.539 Die gewaltige Spermamenge konnte ich nicht schlucken ,es lief mir an den Mundwinkeln heraus, tropfte auf meine Brüste und wurde sogleich vom Barmann mit der Hand auf meinem Busen verteilt.540 Sie hatte es geahnt, Claire hatte keinen Büstenhalter darunter.541 Nun hatte ich auch meine Freude daran, wie sie sich an den Bettgiebel setzte, ihre Beine ganz breit nahm und zärtlich mit ihrer Muschi spielte.542 Jeweils zur vollen Stunde wird ein weibliches Mitglied des Vereins zur Belustigung der Besucher für eine Stunde in den Pranger gesperrt.543 Ich befahl ihr, mich auszuziehen.544 Dass seine Frau es aber nötig hatte, es sich durch die Fremde mit so einem Kunstpenis besorgen zu lassen, das überstieg sein Vorstellungsvermögen von spielenden und schmusenden Freundinnen.545 Dabei wies sie auf eine zwei mal drei Meter Glaswand, die auf ihren Knopfdruck aufleuchtete und Bilder von L.E.546 Ganz nebenher erfuhr sie im Gespräch, dass ich mit meinen achtzehn Jahren noch kein Mädchen gehabt hatte.Plötzlich war sie wie verwandelt.547 Ich stellte mit vor, wie an die fünfzehn Kerle splitternackt herumsprangen.Im Vorbeigehen studierte ich den Trainingsplan.548 Machte das in der ersten Stunde schon das Klima.Nach der Begrüssung führte mich meine Freundin persönlich in mein hübsches Apartment.549 Unser gemeinsames Wochenende wird beginnen.Am PrangerMeine Freundin Clara ist eine echte Blondine mit großen wunderschönen Brüsten.550 Scharf fixierte ich Robert.551 Es war ein harter Tag gewesen.552 Jetzt bekamen auch die Zuschauer in den letzten Reihen unser Treiben mit.553 Dann trennten sie sich, jeder überprüfte den Sitz der Kleidung des anderen.554 Alles in ihr schrie nach mehr.555 Er nahm meine Arme und legte meine Hände auf die Rückenlehne, damit ich mich an ihr abstützen konnte.556 Sie wölbte den Rücken und stemmte mir den Unterleib entgegen.557 Der Auspuff röhrte, und die Chromleisten glitzerten in der Sonne.558 Auch die Leute und Ladenbesitzer waren mittelalterlich gekleidet.559 Während er ihre inzwischen richtig heiße Fotze weiter mit der Zunge verwöhnte, glitt sein Zeigefinger über ihre Spalte, versank kurz darin um dann wieder feucht raus zukommen und tiefer zu wandern.560 Er registrierte, wie sich der Silikonstab im gleichen Rhythmus wie seine Leckbewegungen an ihrer Klitoris hob und senkte.561 Herrlich, wie sich die strammen Schenkel bewegten und Leben in die mehr oder minder fülligen Schamfrisuren brachten.562 Sie merkte es mir an, wie plötzlich die Säfte stiegen.563 Deine Unruhe wächst.Die StiefelSie stand vor mir.564 Die Hände schließen sich zu Fäusten und massieren Deine Arschbacken kräftig, werden wieder zu Händen und wandern Deine Seite aufwärts, kneten die verspannte Muskulatur.565 Ohne Umstände zog sie ihren Pulli über den Kopf und holte sich meinen Kopf an ihren Busen.566 Nun merkte ich wirklich, wie geil und unersättlich sie war.567 Ausgestreckt lag ich auf meiner Liege, fuchtelte mit den Händen in der Luft herum und auf dem Bildschirm geschah genau immer das, was ich wollte.Ich drehte meine Schöpfung um einhundertachtzig Grad und korrigierte noch den Schwung des Pos.568 Ihr Finger wandert ihren Körper entlang und taucht in das Dreieck zwischen ihre Schenkel ein.569 Ich entließ seinen Schwanz aus meiner Umklammerung, senkte meine Lippen wieder auf die Schwanzspitze, die leicht feucht schimmerte, und ließ meine Zunge über seine Eichel flutschen.570 Sie musste den Schamberg nicht mehr heimlich drücken, sondern konnte die Hand einfach unten den Rock schieben.571 Zwischen meinen Schenkeln konnte ich schon das leise Pochen meiner Geilheit spüren.572 Noch nie hatte ich in so einer Grossaufnahme eine Muschi zucken und pulsen gesehen.573 Nein, es würden nur Figuren aus dem Speicher sein.574 Mein Schniedel sprang wie eine Feder auf.575 Ganz weit schob sie ihren Kopf über den Tisch hinweg und fügte hinzu: Wie ist er im Bett.Irgendwie hatte Corinna keine Lust, auf die Fragen der Freundin einzugehen.576 Keinen Handschlag machte Claire währenddessen.577 Mit ein paar Handgriffen ordnete sie da unten das füllige Schamhaar, das vom engen Slip noch ziemlich angeklatscht war.578 Verdammt, immer dieser Alkohol.579 Und gleich würde er diesen einzigartigen, perfekten, 23 cm langen Schwanz zu spüren bekommen.John nahm ihn an der Hand und zog ihn hoch.580 Es war wohl der allerletzte Augenblick, als sie einhielt, ihren Bademantel abfallen liess und sich einladend mit breiten Beinen auf den Küchetisch setzte.581 Beim hineinschlüpfen rieb das Kleid an seiner Schwanzspitze, was Stefan beinahe wahnsinnig werden ließ.582 Nach einer gefühlten Ewigkeit löste er sich wieder von ihr und wanderte mit seinen Lippen über ihren Hals, hinunter über ihr Schlüsselbein, auf ihre Brust, seitlich vorbei an der Brustwarze, die er jetzt mit der Zungenspitze zu umkreisen begann, immer enger, bis er endlich mit der Zunge darüberfuhr, ihre Knospe mit den Lippen umschloß und abwechselnd sanft und grob daran saugte und knabberte.583 Jetzt hörte sie auch leise Atemgeräusche und fühlte die Präsenz eines anderen Menschen, der neben ihr auf dem Bett saß, das in einer Kuhle nachgab.584 Die rote Hebe rahmte die prallen Brüste hübsch ein.585 Sie kniete sich im Bett, als Corinna hinter sie rutschte, die Beine noch ein bisschen breiter machte und den Po noch ein wenig mehr herausstellte.586 Ich löste meine Hand von seinen Hoden und umzwirbelte mit ihr die harten Nippel meiner Titten, die sich schmerzhaft zusammengezogen hatten und hart und dunkel waren.587 Ich konnte nicht glauben, was jetzt passierte.588 Die folgenden Verabredungen verliefen ähnlich, in den Gesprächen kamen sie sich nah, aber körperlich wollte er bewusst warten, bis sie den ersten Schritt machte.Eines Abends unter dem Vollmond schenkte sie ihm den ersten Kuss, woraufhin er zum Angriff überging und sie für den folgenden Abend zu sich nach Hause einlud.589 Beim Aufschrei der Frau gingen bald alle Blicke unwillkürlich zu ihr.590 Er stöhnte lauter als sich ihre Lippen fest um seinen Schwanz legten und ihn immer tiefer in ihren Mund zu saugen schien.591 Marco beugt sich über meinen Rücken hinab zwischen meine Beine und steckt mir seinen Finger in die Möse.592 Ich hab seit ich ein kleines blondes Mädchen war, nie in Läden gehen müssen, in denen Menschen in Krabbeltischen nach billiger Unterwäsche wühlen und dann diese minderwertige Ware wie einen Schatz behandeln.593 Der Abend war noch lange nicht zu Ende.594 Die schienen ganz von selbst auseinander zugehen.595 Es war sehr geil gewesen und er war schon mehr als einmal in Versuchung gewesen eine 2te Nacht einzuleiten.Allerdings hatte er es sich zu seinen festen Grundsätzen gemacht eine Nacht die so schön, und im wahrsten Sinne einfach nur heiß gewesen war, zu wiederholen.596 Mario und ich wussten, wie wir die Situation auflockern konnten.597 Setz dich und warte auf mich, ich bin gleich zurück.598 Natürlich bekam sie das gar nicht mit.599 Birgit konnte sich nicht vorstellen, dass eine dreiundzwanzigjährige Frau so unstillbare Gelüste haben soll, die ein Mann fast im gleichen Alter nicht erfüllen kann.600 Robert landete endlich bei einer ehemaligen Klassenkameradin.Seit sich meine Eltern getrennt hatten, nahm den freien Platz im Ehebett oft Mamas beste Freundin ein.601 Ich wollte keine Menschen um mich haben und mich einfach am ganzen Körper von der Sonne Verwöhnen lassen.602 Auch gut.603 Er hatte einen engen, roten Slip an, durch den man deutlich seinen Schwanz ausmachen konnte.604 Pablo sah mich mit ungläubigem Gesicht an.605 Kannst du das verstehen...und ertragen.Für viele Sekunden war Stille im Schlafzimmer.606 Erstens störte mich, das sein Malerzeug auf meinem Bauch scheuerte, und zweitens dachte ich, dass man bei seinem ersten Mal richtig gevögelt wird.607 Ich stütze mich mit den Armen hinter mir auf dem Tisch ab und Marco bearbeitet grob meinen Kitzler, und rammt mir seinen Schwanz wieder schneller in meine nur noch aus Prickeln und vibrieren bestehende, feuchte Möse.608 Nach ein paar weiteren Strichen gleite ich von ihren Knien auf den Fußboden, und sie befielt: Nun musst du meine Pussy lecken, bis es mir kommt.609 Nur ihre Brust senkte sie noch eine Idee ab.610 Das Wasser traf sofort meine Lustperle und ließ mich erzittern.611 Meiner Partnerin hatte man vielleicht ein KeimstopBit eingebaut.612 Sein harter Schwanz sprang ihr richtig entgegen und er drückte ihr Gesicht direkt darauf zu.613 Das bekam sie, bis ihr Popo auf dem Wannenrand zu zittern begann und sie vor Vergnügen quietschte.Im Wohnzimmer zog Birgit mit einem geübten Griff die Doppelliege aus.614 Komm her Du geiles Miststück, nuschelt er und zieht mich an den Haaren an seine Brust, während er mich weiter mit seinem dicken Schwanz penetriert.615 Die AnhalterinDer Regen peitschte über die Frontscheibe, dass sogar die Scheibenwischer ihre Schwierigkeiten hatten, mir eine vernünftige Sicht zu gewähren.616 Ich rührte mich nicht, ich atmete nicht mal, ich war wie gelähmt.617 Du hast mir oft von deiner größten Fantasie berichtet, von einem Abenteuer mit einem weiblichen Hotelgast während deiner Nachtschicht.618 Dann drehte ich stärker auf, bis er in meiner Handfläche tanzte.619 Entspannt schlendere ich am Ufer entlang und spüre das Prickeln der Sonne auf meiner Haut.620 Eigentlich tat es ihr leid, wenn er seine ersten Aktien unter der Hand verschleuderte.621 Ich hielt mich an ihren Hüften fest, und je mehr sie mit ihrem Arsch wackelte, desto schöner wurde es für mich.622 Sie zog den linken Fuß heraus und spreizte die Beine.623 Ein junger Mädchenkopf beugte sich über mich und ich spürte Haarspitzen, die auf meine Stirn fielen.624 Vater und Tochter.625 Ich fühlte mich sterbenselend.626 Laura schrie vor Schmerz und Lust und rückte ihre Arschbacken hin und her, um den Stößen meines Prügels auszuweichen.627 Armins Penis stand hart erregiert aus seiner Hose.628 Und er wusste, sie war jetzt völlig von seinem Spiel gefangen.629 Ich erfreute mich an den wippenden, jugendlichen Brüsten.630 Er sah viel mehr wie ein wilder Mann aus, der sich nur der Etikette wegen im Zaum hielt und nach Geschäftsschluss seine wilde Seite auslebte.631 Dabei hielten die langen, schlanken Finger das Lenkrad nur lose.632 Das steckte sicher in eines der vielen Fächer des Wagens.Sag ihnen Guten Tag, raunte sie und schob mir ihren Busen entgegen, schliesslich musst du dich auch ein wenig einstimmen auf deine Abenteuer in meinem Institut.Sie musste mich nicht überreden.633 Ich sprang einen Schritt nach vorne, drückte ihre Arme hinter den Rücken und band sie mit dem bereitgelegten Seil zusammen.634 Von hinten hatte ich Einblick in einen Windschutz.635 Ich spürte, wie meine Möse immer feuchter wurde, ich vor Verlangen den Rücken immer weiter durchdrückte und meinen Nippel noch tiefer in seinem Mund versenkte.636 Nachdem wir uns ein wenig erholt hatten, gingen wir zusammen unter die Dusche, wo mich Gabriel noch einmal ausgiebig verwöhnte.637 Jedes Wort hätte jetzt nur gestört.638 Sie nimmt ein Handtuch, trocknet sich kurz die langen Haare und nur oberflächlich den restlichen Körper.639 Als er näher kam, bemerkte er, das ihr Handtuch nicht mehr da war.640 Ich war wie vom Donner gerührt.641 Ich kannte es und sagte so vor mich hin: Oh, oh.Was willst du, brummelte Vanessa, Ist doch die richtig leichte Urlaubslektüre.Na danke, wenn du das leicht nennst.642 Sex oder auch einfache Zärtlichkeiten spielen bei uns auch keine Rolle mehr, denn abends fällt Andreas kaputt ins Bett und ist sofort eingeschlafen.643 Mich wundert das übrigens überhaupt nicht, dass du solche Gelüste hast.644 Dir gefiel das, dem Verkäufer anscheinend nicht, aber er sagte nichts.645 Er stöhnte laut auf: Ich hatte ganz vergessen, wie verdammt eng Du bist, Du rossige Fickstute.646 Ich beschloss, meine Wirkung als Frau auf ihn auf die Probe zu stellen und hatte mir mein schwarzes, enges Kleid übergestreift, in dem meine Brüste durch den tiefen Ausschnitt verlockend zur Geltung kamen.647 Warum sollte die es nicht wieder werden, eine viel bessere vielleicht noch.648 Nachdem ich mein Arbeit vollendete hatte, ging ich an das Fußende vom Bett und begann langsam mein Hemd aufzuknöpfen.649 Gleich gab es noch eine Premiere.650 Das Kundengespräch war nicht sonderlich gut verlaufen.651 Am Samstag stand ich schon seit um 8 Uhr vor dem Kleiderschrank und wusste nicht, was ich anziehen sollte.652 Hatte ich der Kleinen gar nicht zugetraut, dass sie es so lustbetont konnte.653 Von hinten wurde er von der Blonden fleissig weiter bedient, während unser Mädchen ihn so heftig blies, dass er die Augen verdrehte.Ich verdrehte meine auch und nahm mir in diesem Moment vor, mein Wissen auszubeuten, und das Zimmermädchen damit zu einer heissen Nummer zu überreden.654 Genau so hatte sie es erwartet.655 Das schien sie zu bestätigen, denn sie fing an meinem harten Nippeln zu lecken und in sie zu beißen.656 Ihr ganzer Körper spannte und reckte sich.657 Das alles geschah in einer Phase, in der sie sicher von Bastian an den Rand des Wahnsinns gestossen wurde.658 Ihr Stöhnen wurde lauter.659 Seine Hand umschloß mit schmerzhaftem Griff eine ihrer Brüste, und er rieb energisch mit dem Daumen über die nun überempfindliche Knospe.660 Meine Freundin schaute mich an.661 Den irren fleischigen Hügel bedeckte kein Härchen.662 Mariella, der Traum aller Männer, stand hier zwischen den beiden Freundinnen und lies sich treiben.663 Seine Augen funkelten.664 Er passt sich sehr gut den Wünschen seiner Partnerin an, mal ist er sanft und zärtlich, dann wieder grob und wild oder auch ein bisschen brutal.665 Gleichzeitig saugte sie an meinem Kitzler das mir ganz schwarz vor Augen wurde.666 Ohne ein Wort zu sagen ging sie vor ihm auf die Knie und mit geschickten Griffen öffnete sie seine Hose.667 Heike warf den Kopf zurück und fing an ihr Becken auf seinem Gesicht kreisen zu lassen.668 Sie kam so heftig, dass sie erschreckt eine Hand unter ihren Po schieben musste, um die Matratze nicht zu verderben.669 Er kämmte mich mit der Hand, indem er das Haar nach hinten strich und von Zeit zu Zeit innehielt, um mich anzusehen.670 Ich war nicht mehr zu halten.671 Nun musste Gabriel ebenfalls lachen.672 Es war geschickt von meiner Mama, irgendwann ihre Spielzeuge mitzubringen.673 Ich dachte daran, dass er sehr enttäuscht sein würde, weil er durch die mächtige Schaumkrone nichts sehen konnte.674 Gerade entliess sie den Prügel aus ihren Mund.675 Und was machst du hier draußen.676 Beim Kaffee sassen wir bereits in deren Bungalow.677 Er ist höflich und ein wenig verlegen.678 Sechs, korrigierte ihn Marcelo.679 Auf der Terrasse setzte ich mich Justin gegenüber und schlug die Beine lässig übereinander.680 Dann beugt sie ihren Oberkörper über mich, und ihre öligen Brüste reiben sich an meiner Brust und an meinen Rippen.681 Ich hatte vor dem ersten Sprung so viel Angst, dass ich eine fürchterliche Latte bekam.682 Dann löse ich mich von dir und stehe mit dem Rücken zum Tresen.683 Als ich die letzte Kugel aus ihr herausgezogen hatte, lagen ihre beiden feuchten Paradiese direkt vor mir.684 Als die Spannung von uns abfiel sanken wir alle befriedigt und glücklich zusammen.685 Zuerst war es nur wie eine zufällige Berührung der Lippen.686 Er begann, an dem Tuch, das mein rechtes Handgelenk fixierte, herumzufingern, bis er es von der Eisenstange losgebunden hatte.687 Dann zog er sich aus ihr zurück.688 Sie hörte, wie seine Schritte sich dem Bett wieder näherten, und dann gab die Matratze unter ihm nach.689 Ganz langsam wollte er sie an den Punkt heranführen.690 Mein Körper beziehungsweise mein Nervensystem verwechselte häufig Aufregung und Erregung.691 Ein Knappe stand dabei und hielt sein Schild.692 Ich versinke mit meinem Mund zwischen ihren Beinen und lasse meine Zunge über ihre Haut gleiten, während sie meinen Steifen mit ihren Händen tief in ihren Mund zieht und an ihm leckt, wie an einem köstlichen Eis.693 Sie schluckte, und ihre Kehle fühlte sich unangenehm trocken und spröde an.694 Diese Berührung fühlte sich seltsam an, denn ich konnte ihn weder sehen noch anfassen, und ich wußte auch nicht, wo er sich genau befand.695 Dann drehe ich mich herum und stecke ihr meinen langen Schwanz in den Mund.696 Sie knallte den Rückwärtsgang rein und donnerte in den Seitenweg, bis wir von der Hauptstraße aus nicht mehr gesehen werden konnten.697 Ehe wir Arm in Arm einschliefen, hatte mich Steffen lange gestreichelt und geküsst, manchmal auch ein wenig unzufrieden geknurrt.Zwei Tage später wurde dann alles anders, als ich es mir ausgemalt hatte.698 Von der kleinen Blonden hatte ich die Vorderfront im Blick.699 Ich riss meinen Kopf aus der Umklammerung ihrer Schenkel und zerrte mit fliegenden Fingern an meinen Kleidungsstücken, bis ich nackt war.700 Ich war schon so heiß, daß ich nach wenigen Sekunden das erste Mal auf seinen Lippen kam.701 Julia schloss die Augen und sah immer wieder den leidenschaftlichen Akt in dem Zimmer ihres Professor vor sich.702 Er machte sich nicht die Mühe, die Jeans auszuziehen.703 Bisher waren es immer nur ein flüchtige Gespräche im Freundeskreis gewesen.704 Er stieß immer und immer wieder zu, wie ein Zuchtbulle der endlich seinen Samen loswerden will.705 Herrliche Schwänze sah ich mit aufregenden Angebinden.706 Corinna war, als glitt sie von einem Orgasmus gleich in den nächsten.707 Der Kleine war gar nicht mehr so klein, sondern reckte mir frech seinen Kopf entgegen und freute sich auf meine feuchte Pussy.708 Heiss wurde es hier für die Augen allerdings auch, denn die Kleine hatte nichts über ihre spitzen, straffen Brüste.709 Als ich zu ihr rüber blickte stockte mir dem Atem.710 Sie griente.711 Ich habe nicht gewusst, dass ein Schwanz so schön ist.712 Sie lehnte sich fest an die Wand, schob langsam ihre Hüften vor uns spreizte ihre Beine weiter.713 Einmal schaute ich an mir herab und musste über mich selbst lachen.714 Nach einigen Minuten gab ich mich geschlagen und wartete gleichzeitig gespannt darauf, was die beiden wohl mit mir vorhaben mögen.715 Das Stöhnen feuerte mich an.716 Ohne ihren Körper an anderer Stelle zu berühren, kniete er sich dicht hinter sie.717 In Verlegenheit brachte sie ihn zum Glück nicht.718 Zieh dich dort aus und Leg dich aufs Bett.Nicki gehorchte,stand auf und ging vor Uli her in sein Schlafzimmer.719 Ich glitt an ihrem Körper nach unten, zog ihren Slip unter ihrem weißem Rock hervor und hatte nun ihre nach Urin riechende Fotze direkt vor meinen Augen.720 Während er sich am Telefon mit jemandem streitet, fährt er mit der rechten Hand unter meinen Rock und streichelt meinen Hintern.721 Er fuhr fort, sie zu küssen, ihre Lippen, den Hals.722 Einen verdammt lauen Abend hatten sie erwischt.723 Das war freilich eine ziemlich simple Sache.Dann durftest du dir zweitens nach deinen Wünschen ein Weibchen zusammenbasteln und sie zu deiner Aufmunterung die raffiniertesten Spiele für dich treiben lassen.724 Er zog ihn unter dem Gummi heraus und legte ihn genau auf mein Geschlecht.725 Wir legten uns aufs Bett und streichelten uns.726 Birgit machte sich einen Spass daraus, Corinnas Scham so lange mit den scharfen Strahlen der Dusche zu traktieren, bis sich die vor Wollust in der Wanne wälzte.727 Ich verwöhnte Nina ganz bewusst so lange, bis an und in ihrer Muschi alles wunderbar schlüpfrig war.728 Das Geld auf dem Tisch an der Tür steckt sie ein.729 Ich spürte den Druck seiner Fingerkuppen, ich gab ihm einen langen und feuchten Kuß auf die Handfläche, dann bog ich seine Finger und küßte jeden einzelnen auf seine Spitze.730 Nur das Kissen hatte sie so, dass ihre Brüste und ihr Schamberg bedeckt waren.731 Danach war sie so neugierig auf den Eigentümer gewesen, dass sie trotz der späten Stunde einen Anruf wagte.Sie war einfach wundervoll, absolut perfekt.732 Ein klarer Befehl, und sofort streife ich den Blazer von meinen Schultern und lasse den Rock über meine Hüften gleiten.733 Am nächsten Tag erntete ich einen merkwürdigen Blick, weil ich nicht, wie all die Tage zuvor, darauf bestand, Marie sollte mir in den Anzug helfen.734 Entschlossen sprang sie auf, drehte den Türschlüssel von innen herum und stieg erleichtert aus den nassen Höschen.735 Er betrachtete die knackigen runden Pobacken, die durch diese Position auseinandergezogen wurden und den Blick auf ihre Rosette und die gleich darunter liegenden Wülste der Schamlippen frei gaben.736 So eine Möglichkeit hätte ich bei der Hitze auch gern.737 Ihre langen Beine lagen dicht zusammen und er wünschte sich, dass sie sie ein wenig öffnen würde, so dass mehr zu sehen wäre.738 Die andere war mit einem Stück Papier beschäftigt, besinnlich die Pussy zu trocknen.739 Der Finger an der Fernbedienung blieb in der Luft stehen.740 Ich möchte, dass wir wieder mehr Zeit miteinander verbringen und nicht nur abends kaputt vom Tag ins Bett fallen.741 Ihre beiden Freundinnen hatten sie deshalb schon aufgezogen.742 Andreas konnte sich nicht mehr zurückhalten und begann mich mit kräftigen Stößen zu ficken.743 wie.744 Alles, wofür sich KarlHeinz nach drei Jahren Ehe noch interessierte, war das abendliche Essen.745 Zum Schluss gab es noch ein Extra für meine aufgeputschten Sinne und für meinen Ständer.746 Der Schmerz dauerte wirklich nur einen kleinen Augenblick, dann spürte ich ihn tief und hart in mir, und im selben Moment kam ich und nahm ihn endgültig ganz in mir auf.747 Nun musste ich auch wieder lächeln.748 Oh verdammt jetzt hab ich sie gerade verpasst.749 Wie von selbst war Claires Hand zwischen die Schenkel geraten.750 Die liess es sicher nicht beim Petting bewenden.Es war schon gegen vier.751 Sie liess eine Hand zu meinem Steifen wandern und wichste ihn ein paar Mal auf und ab.752 Er nahm das Kleid aus dem Koffer und schlüpfte hinein.753 Ja, es war gut, aber sie war ziemlich schmal, ich hab nicht viel von ihr gespürt, ehrlich, nur das Mundstück, alles andere habe ich nicht gespürt, jedenfalls hat mich Amelia sofort erwischt, sie hat mir kaum Zeit gelassen, einen Orgasmus zu kriegen, wirklich Pablo, das schwöre ich dir...754 Vor zwei Monaten ist Andreas aus seiner Erstarrung erwacht, und er registrierte, dass er noch eine Familie hat.755 Mein Kostüm besaß auch leider lange Ärmel und der Rock reichte bis an die Knöchel, und ich habe mich für diese Idee bereits nach der ersten Woche verflucht.756 Peter stellte sein Schmuckstück zur Schau.757 Ich griff um sie herum, knetete sehnsüchtig ihren Po und schlich mich von hinten zwischen die Schenkel.758 Wie fühlen sie sich an..759 Ich stellte mir vor, man wurde mich dort an den Pranger so wie Clara fesseln, so dass jeder in meinen Ausschnitt schauen kann und meine Brüste sehen kann.760 Er schien sich sehr wohl und entspannt zu fühlen.761 Dann wurde sie angehoben und auf den Boden gelegt.762 Mit einem Finger fuhr sie in ihren Schoss und rief: Hörst du, wie es zischt.763 Der war zu lang, denn schon war Marion wieder bei mir und zog meinen Papa mit sich aufs Bett.764 Er war sogar froh, dass er ein paar Stunden länger arbeiten kann.765 Nein.766 Zwischen den Beinen wies Simone noch weniger Haarwuchs auf als auf dem Venushügel.767 Endlich.768 Nach einer Weile lies sie von den beiden ab.769 Mir stand er und ich antwortete: Zieh ihn halt mal an.770 Ein irrer Duft berauschte meine Sinne; noch mehr, als sich mein Kopf zwischen die braunen, festen Schenkel vergrub.771 Ich hatte mir noch nie so geil einen runtergeholt.772 Er hatte ja ein anderes Schmuckstück entdeckt.Die neue KolleginEr schaute seine neue Kollegin aufmerksam an.773 Splitternackt lag ich darunter.Mädchen, bist du eine wunderschöne junge Frau geworden, bewunderte sie.774 Schon merkwürdig und aufregend: Sie objektiv in greifbarer Nähe, und auf der Bildwand rackerten sie wild dem Endspurt entgegen.775 Hatte sie wirklich vor mit mir zu duschen.776 Sie rannte aus dem Zimmer und schlug mit dem Regenschirm die Tür hinter sich zu...777 Ihre Worten waren weich und schmeichelnd.778 Das Mädchen war wirklich eine kleine Sensation.779 Ich kannte den Einfluss von Sonne, Wärme und helle Farben auf das Sprudeln der Glückshormone, wählte deshalb eine saftige Wiese unter strahlender Sonne und umgeben von dichtem Gesträuch mit leuchtend gelben Blüten.780 Dann spürte ich auf einmal ihre Hand auf meinem Bein.781 Während sie das Kleidungsstück über meine Hüften hochzieht, sagt sie mir, dass ich jetzt keinen Steifen bekommen darf.782 Mein kleiner Mann nahm ein wunderschönes, warmes Bad, regte sich so auf, dass er einfach weiterfiedelte und noch einmal geduscht wurde.783 Ich kann froh sein, wenn ich mal einen kleinen Kuss zwischendurch bekomme.784 Er umfasste meinen Kopf und küßte mich wild und innig.785 Sie drückte mich mit dem Rücken aufs Laken und wisperte: Bleib so.786 Seit Tagen sehnt sich mein Schoss, das ganze Weib, nach dieser himmlischen Entspannung.787 Sie genossen es mit geschlossenen Augen, wie die Zungen miteinander flirteten.788 Jemand ergriff meine beiden Handgelenke und fesselte sie erneut, auf dem Rücken.789 Sie drückte die strammen Brüste aneinander und liess meinen Dicken in dem herrlichen Spalt ein wenig vögeln.790 Armin öffnete langsam die Knöpfe seiner Jeans.791 Hinter der Zimmertür liess ich meine Reisetasche fallen und bestürmte Nina mit deutlicher Absicht.792 Dann war es endlich soweit.793 Sie schob ihr Höschen von den Schenkeln, spreizte ihre Beine und streichelte ihre Möse.794 fragte die Blonde.795 So hatte ich es mir nicht ausgemalt, niemals, und trotzdem vermißte ich nichts.796 Ich bin die buchführende Ehefrau.In unserem alten Kölner Mietshaus war es noch immer üblich, die grosse Wäsche auf dem Boden zu trocknen.797 Aber auch die vollen Brüste machten Spass.798 Die Stimme der Frau ist voll und kehlig.799 Wie es Olli aus alten Zeiten verraten hatte, begannen sich die Männer nach der ersten Runde gegenseitig aufzureizen.800 Oder wollt ihr die Aktien unter der Hand verjubeln.Ich sah erst jetzt, dass die Männer inzwischen auch nackt waren und verstohlen an ihren Schwänzen rieben.Ganz lieb schaute ich Steffen an.801 Hast du einen leibesvollen Mann erwischt.Recht einsilbig entgegnete die Freundin: Oh ja, ich habe es noch keine Minute zu bereuen gehabt.Na hör mal, euphorisch klingt das aber gerade nicht.802 E r küsste den Saum ihrer Strümpfe.803 Frech drückte ich mit der Hand da und bettelte: Lässt du ihn mal sehen.He, brummte er, hast du nicht selbst einen Kerl, der dir sein Spielzeug zeigt.Eine Weile wisperten und rangelten wir.804 Es dauert nicht lange, dann hab ich deine Hose geöffnet und ziehe sie samt Slip ein wenig herunter.805 Ich spürte, wie die Klinge meine Haut berührte, kalt, und wie seine Finger meine Haut straff zogen, während ich weiterredete.806 Ich ging um die Ecke und sah direkt auf die kleine Fotze einer jungen Thailänderin.807 Ja, gut, aber mach dir deswegen keine Sorgen, ich lasse den Schamhügel so, wie er ist, ich rasiere nur die Lippen.808 Ohne Umstände griff ich zu den beiden Schwänzen.809 Ihr Körper vibrierte vor Erwartung.810 Ich reagierte nicht.811 Es wird doch kühl.812 Nur der Abdruck ihres Körpers im Sand beweist, daß ich nicht geträumt habe.Der heißeste Duschgang meines Lebens.War das ein Tag.813 Ich bedauerte, dass ich von den knackigen Backen nichts sehen konnte.814 Sie trägt keine Bluse und ist gerade dabei, ihre Hose abzustreifen.815 Sie knurrte vor sich hin: So einer bist du.Mein Ständer hatte sich inzwischen natürlich von allein gesenkt und in die Hose verkrochen.816 Ich schob das Oberteil meines Kleides nach unten und umfasste meine Brüste mit ihren harten Knospen, die schmerzhaft erregt aufgerichtet waren.817 Ohhh, stöhnte Heike, ist das geil, genau das richtige, lang und dick.818 Ihr unaufhörliches Stöhnen war ganz sicher nicht gespielt.819 Bist ja wirklich sexsüchtig.820 Sie gab es nicht zu, aber mir war klar, dass sie auf irgendeinen Bildschirm mein Treiben verfolgen würde.821 Ich weiß wer du bist, ich weiß wovon du heimlich träumst, aber du hast keine Ahnung wer in diesem Moment vor dir steht.822 Auf ihre verfängliche Frage, wie es mir bekommen war, sagte ich sogar die Wahrheit.823 Obwohl wir befürchten mussten, dass die Männer vom Bierholen gleich zurückkommen konnten, kniete sich Kerstin und streichelte meine Pussy mit der Zungenspitze, ehe sie den Kitzler mit saugenden Lippen verwöhnte.Da passierte es.824 Mein Pimmel wand sich wie verrückt, weil er sich in meinen engen Jeans nur schwer zu einer Erektion erheben konnte.825 Er ist nach dem Erwachen immer so ausdauernd, dass ich wenigstens zweimal kommen kann.826 Ich konnte gar nicht gleich reagieren.827 Ihre Lippen waren warm und weich und ihre Zunge spielte zärtlich mit meiner.828 In einem dunklen Zimmer wartete eine Person auf einem Stuhl.829 Keinen Ton brachte ich heraus und war auch zu keinen Reaktion fähig.830 Seine Hände legten meine Beine übereinander und spreizten sie gleich darauf wieder.831 Ich nahm seinen harten Schwanz wieder ganz langsam in meinen feuchten Mund … ganz tief rein….832 Ein letztes Mal lasse ich meine Zunge über seinen Schwanz gleiten und lecke ihn sauber, bis er feucht glänzt.833 Aber es war mir auch vollkommen egal, ich wollte nur noch fühlen und spüren.834 Er hatte sich diesen Anruf schon herbeigesehnt.835 Erst den Hals und die Schultern, dann waren die Arme an der Reihe.836 Dass Birgit sie mit in die Badewanne lockte, war immerhin schon ein gutes Zeichen.837 Ich umschloss ihn ganz mit meinen Lippen und saugte an seiner Spitze während ich die Vorhaut langsam vor und zurück schob.838 Was hat sie überhaupt, was ich nicht habe.Ich wunderte mich hinter selbst, wie ich es fertiggebracht hatte, cool zu antworten: Ihr Jungfernhäutchen.Nina senkte betreten den Kopf.839 Pablo sprach weiter, seine Worte erregten mich mehr als jedes Streicheln.840 Mit dem Nachbarn sassen wir bis weit in die Nacht zusammen.841 Dafür muss ich dich noch einmal massieren.842 Freunde kamen und wir schmiedeten Pläne für den Sommer.843 Thomas versuchte es erst mit klingeln.844 Sie errötete leicht, sah ihm aber kokett ins Gesicht und fragte: Und du hast wohl, was ich brauche.Wortlos nahm er ihre Hand und zog sie mit sich in den hinteren Bereich der Disco, öffnete eine Tür und sorgte für gedämpftes Licht.845 Ich griff mir an die Stange und meine Hand schob langsam meine Vorhaut über mein erigiertes Fleisch.846 Sie passte sich seinem Rhythmus und Bewegungen an und wurde dabei immer fordernder.847 Ich bin schon halb besinnungslos und erschöpft vor Erregung und weiß gar nicht, von wie viel Orgasmen ich bereits überschwemmt wurde.848 So hatte sie es leichter, den Rücken offiziell einzucremen und mit der anderen Hand fleissig zwischen den Schenkeln zu reiben.Ich durfte bald noch ein paar pikante Bilder einfangen.849 Aber die werden das zu Hause merken, und wenn Amelia mich sieht, petzt sie das Mama....850 Corinna legte ihren Kopf in den Nacken und schnurrte wie ein verliebtes Kätzchen.851 Obwohl ich spürte, wie sein Penis unter dem Handtuch anschwoll und gegen meinen Hintern drückte, machte ich mich von ihm los und stellte mich zu ihm neben das Bett.852 Ich habe da so meine Technik für die Morgennummer.853 Mein staunender Gesichtsausdruck hatte sie wohl bemerkt, als sie zu mir sagte: Sei jetzt nicht so.854 Hinter einer großen Tür konnte ich schon die Stimmen der anderen Partygäste vernehmen.855 Sie sah zum anbeißen aus.856 Ich will das sie gleich eintritt.857 Ich pusselte die kleinen Schleifchen auf und schälte sie aus ihrem sicher kostbaren grünen Hauch.858 Ich gab ein paar Tropfen Öl auf seine Brust, und schon gingen meine Hände wieder auf Wanderschaft.